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 Pros & Contras zum GMM'15 
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Beitrag Pros & Contras zum GMM'15
Die längeren Fahrer werden es gemerkt haben, es gab einige Änderungen zum letzten Jahr in der Organisation. Ich bin gespannt, wie es euch gefallen hat, sowohl an die alten Hasen als auch an die Erstfahrer gerichtet.

Ich halte mich erstmal zurück, dann packe ich aus! :-)


22.06.2015, 16:49
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Beitrag Re: Pros & Contra zum GMM'15
Hi, Ich war dieses Jahr das erste mal beim GMM und es hat mir wirklich gut gefallen. Werde auf jeden Fall wieder fahren in der Zukunft, is ja fast bei mir um die Ecke, gut ne Stunde fahrt.

Was mich perönlich genervt hat waren die Transmitter an den Bändchen, geht es damit schneller als früher oder dient es nur der Statistik führung und dem Daten Sammeln?
Auf allen anderen Festivals so mein eindruck komm ich ohne Transmitter wesentlich schneller auf das Gelände und durch die Ticketstationen.
Der Zelt aufbau erwies sich als leicht chaotisch was den Platz den ich nachher vor dem Zelt zum Sitzen bzw. neben dem Zelt zum Laufen als negativ auswirkte.
Preise für Lebensmittel waren Happig aber das is ja der Normalfall , auf dem Fortarock war eine Münze noch 0,10€ teurer. Mit meinen zuvor gekauften 20 Münzen bin ich ausgekommen beim nächsten mal nehm ich aber 30.
Das einzig wirklich doofe ist der Transport der Sachen vom Auto zum Zelt, vielleicht nächstes jahr nen Schlitten oder ein Kettenfahrzeug nehmen... ;)


22.06.2015, 17:02
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Beitrag Re: Pros & Contra zum GMM'15
Kurz-Fazit: geil

(besonders für mich mit Camper auf Parkplatz 2 - nur knapp 1 km bis Eingang und Fahrrad-Stellplatz mit Tasche (Kühl-Akku, Bier, Essen, Jacke,...) = 5 minuten

Mit Zelt und evtl. weiterem Anlauf-Schlepp/Schieb-Weg wäre es aber völlig inakzeptabel!

Habe genau 44 Euro dort gelassen = 1 Zipper und 1 x Pommes. Das spare ich mir beim nächsten Mal auch noch...
Preise für Blöde.


Gut: der weite, offene Platz, ohne weitere Kontrollen und dass der Regen erst heute morgen los ging

Schlecht:
- gemeinsame Kontrolle für Camping & Festival, Check-In, Sandpiste mit Stolperfallen, Stau nach KISS wegen unsinnigem Ausgangs-Check und schlecht markierten Scannern...
- teilweise viel zu kurze Pause zwischen den Main-Stages, vor allem gestern nach Scorpions
- kaum Mülleimer


22.06.2015, 17:14
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Beitrag Re: Pros & Contra zum GMM'15
mich würden auch mal die Fazit-Meinungen von den Leuten interressieren, die hier im Forum Fragen gestellt haben a la "mein erstes GMM, darf ich XX"..

mit nunmehr knapp 15 von 20 GMM bin ich immer noch über einige Sachen erstaunt, da auch andere Festivals erlebt, so z.b. ein zumindest soweit ich sehen konnte, stressfreies Publikum...
immer noch oder immer mehr Schweinepreise fürs Essen...da die Bons vor der Abreise weg mussten mal n Stück Pizza für 6,25 €...die war zwar ok., aber halt überteuert...
Getränke ist man leider gewohnt, fand aber die zumindest für mich um ersten Mal dort gesehene Erfindung der Massezapfanlage lustig...
ne Vorrichtung mit 20 bis 30 Bechern voll und die dann langsam durchschieben und in vierer-Reihen floss das Bier in die Becher...

a propos Bier...mir will immer noch nich in den Kopp, wie man 200 Euro ausgeben und sich dann so wegballern kann, dass man für x stunden irgendwo auf dem Rasen dahinsiecht...not my cup of tea

beknackt fand ich mit dem vip-Bändchen, dass man auch eben durch den vip-ausgang wieder raus musste...aber einmal gelernt, kann man dieses wissen glatte 2 tage anwenden..hey...

und wer n draht zum veranstalter hat...den kleinen weg von der straße zum eingang durch die bäume...warum zum henker kriegt n festival der größenordnung da keine beleuchtung hin...wenn ich mir da den knöchel umknacksen würde, gäbs per anwalt die nächsten 20 jahre gmm vip mit camping stuhl auf der bühne incl. am platz bedienung...

ob das riesenrad bzw. in den vorjahren der autoscooter sein müssen, lasse ich mal dahingestellt, solang das die einzigen tendenzen richtung metal-kirmes sind, kann ich damit leben...

das gmm ist für mich und auch für die leute, die ich dort kennengelernt habe immer noch meistens eine entscheidung ob ja oder nein, die vom line-up abhängt...und nicht ums reine dabei-sein

a propos line-up...kann es sein, das es auf den main-stages immer später wird....kann ich gut dran erinnern, dass zb. mal sonntags 23 uhr oder 24 uhr ende gelände war...aufgrund der persönlichen band-durststrecke hats dann für faith no more nicht gelangt...


22.06.2015, 18:43
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Beitrag Re: Pros & Contra zum GMM'15
mir fiel grad noch so zwei drei sachen ein...

zumindest die security im graben vor den mainstages gehört mal lobend erwähnt.
die jungs haben trotz der mehr als offensichtlichen ansage "no crowdsurfing", immer das publikum im auge gehabt und sich um die surfer gekümmert und dabei ein auge auf die leute in den vorderen reihen gehabt, damit es nicht 2000 fußtritte in den hinterkopf gibt..

und als der liebe anders bei in flames zum rekord-brechen aufrief, war es vorne schon eher wie samstags morgens zur rush-hour in der einkaufstraße, was da in der luft war

btw. ganz großes kino bei life of agony mit dem mann im rolli...crowdsurfend und dafür mit persönlichem ständchen von mina belohnt...

und irgendwie passend dass auf der mainstage nur bei 5fdp der sound gestreikt hat, wo der veranstalter sich soo um die jungs bemüht hat...sith happens wie der jedi sagen würde


22.06.2015, 18:56
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Beitrag Re: Pros & Contra zum GMM'15
Holgip, das mit dem Saufen kann ich auch nicht verstehen, kein Scheiß ich hab ganze 4 in Worten Vier Dosen Bier getrunken und auf dem Gelände 1 Jupiler, nur weil ich wissen wollte wie das gezapft schmeckt weil wir das mal abgefüllt haben.
Da ich vor allem die Bands sehen wollte und nich alle 2 Minuten auf´s Klo ;)

Meine Meinung ist und bleibt Spaßhaben, und Alkohol in Grenzen halten, wissen wo die Eigene Grenze is vor allem. Kann den Sinn im totalen weg schädeln einfach nicht erkennen. Zudem sind fast 200€ + Anreise auch was heftig für nen reinen Camping Urlaub bei dem man nich grillen darf auch zu viel aber jedem das seine.
Fand die Atmosphäre aber sehr angenehm und friedlich.

Auch an das Lob für das Sicherheits Personal schließe ich mich an Respekt!!!

Für die Leute die den Crowdsurfern helfen und denen die sie weiter befördern für die Zukunft ein Tip, wenn man dem Vorderman auf die Schulter klopft bevor man ihm ahnungslos den Surfer ins Kreutz schmeißt haben auch alle mehr von der Sache und man muss nicht alle 2 Minuten nach Hinten gucken.


22.06.2015, 20:30
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Beitrag Re: Pros & Contra zum GMM'15
danke für den tip....aber bei dem Gedränge der ersten Reihen gibts nen besseren
halte die Security im Auge...wenn sie so gut wie beim GMM sind. .
bei der ersten Regung: achtung crowdsurfer möglich.
beim Schritt auf die Barriere: 90 % Wahrscheinlichkeit. ...besser mal nach hinten gucken....lol


22.06.2015, 20:48
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Beitrag Re: Pros & Contra zum GMM'15
Bitte Holgip, der Top galt auch ehr den Leuten mitten im Getümmel, da ist unter umständen keiner vor einem der Zuckt wenn wer von hinten kommt. Ich mach das immer so mit dem auf die Schulter Klopfen, haben sich schon viele bedankt und sind dem Beispiel gefolgt :)


22.06.2015, 21:45
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Beitrag Re: Pros & Contras zum GMM'15
Gut, da ich bisher nur stiller Mitleser war und von den Tipps profitierte, möchte ich nun meinen Senf dazugeben.
Wir sind Donnerstag gegen 17 Uhr angekommen, und haben den ersten Parkplatz genommen der nach der Ausschilderung zum Festival angeboten wurden. (rechts neben der Brassel Straat) von dort musste das Gepäck dann ca. 45 min bis zum Zeltplatz transportiert werden. War nicht einfach, da es über Stoppelwiese und einen langen sandigen Weg getragen werden mußte. Bei der Einlaßkontrolle mussten wir unsere Bodenhülse für den Fahnenmast zurücklassen. War wohl zu gefährlich. Einen Zeltplatz zu bekommen war einfach, anstellen bis ein weiteres Stück freigegeben wurde und dann schnell aufbauen, weil der Platz echt knapp war. Aber einen Platz gab es sogar noch Freitag Abend. Bis alles aufgebaut und wir etwas essen konnte wurde es Zwölf Uhr. Der Weg vom Parkplatz bis zum Zeltplatz ist echt lang. Der schlechte Untergrund war auch der Grund das unser Transportwagen kaputt ging. Das Festival als solchen ist echt toll und auch die Sanitären Anlagen vorbildlich (Duschen solang man möchte mit durchgehen warmen Wasser, ist auch nicht immer gegeben) Bei all den Kontrollen fanden wir es aber befremdlich, das die Kontrolle am Einlass zum Festivalgelände doch eher lasch war. Abgetastet wurde ich nicht, nur die Rucksäcken wurde mal durchsucht.
Das Müllproblem sollten sie auch in den Griff bekommen. Wir haben zwar auch gesammelt und Entchen geangelt und eine Fahrt im Riesenrad gewonnen aber konnten das Müllproblem auch nicht entscheidend verringern. Ach wo wir beim Thema sind, das Riesenrad ist toll, so bekommt man einen Überblick über das ganze Gelände. Essen und trinken ist schon teuer, aber dem kann man mit selbstgekochen begegnen und Redbull und das gute Kirschbier als 0.33l größe für 2,50€, ist eigentlich ok, im Vergleich zu anderen Festivals. Die Abreise war etwas schwierig da wir aufgrund des Dauerregens etwas spät dran waren, es wurde um 10 Uhr an unser Zelt geklopft und gesagt das wir um 12 Uhr den Platz verlassen müssen. Da wurde es knapp, eine Ladung 1,5 Std. Es wurde zum Glück doch nicht so rigoros gehandhabt. Wir bekamen alles Verpackt und kamen gut wieder nach Hause.
Eigentlich ist es ein tolles Festival, aber der Transportweg ist einfach zu weit und man wird einfach zu alt für diese ....... . Man könnte es etwas entspannen, wenn man zum Abschluss die Notausgänge öffnet, das reduziert den Transportweg um bestimmt eine halbe Stunde. Was auch echt negativ ist, sind so eine Besucher, wenn mir die nächste Zeit jemand "Tinnef" entgegen ruft, muss ich ihn töten und des Müllproblem und das verhalten vieler Besucher auf dem Zeltplatz mit ihrem "Alkoholproblem" ist echt Grenzwertig.
So, das war es von meinen ersten Eindruck .
Aber ich will nochmal betonen, das Festival an sich war toll und ich hab auch etwas gelernt, ich weiß nun warum Graspop Graspop heißt!

Sorry ich meinte Natürlich "Timmey" es war wohl schon zu spät ... ich entschuldige mich bei denen die zur Nasenkorrektur mußten, weil sie Tinnef meinten (Das kommt hier in der Region schon häufiger vor)


22.06.2015, 23:43
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Beitrag Re: Pros & Contras zum GMM'15
Arisus, dann hoffe ich das du nicht wie ich am Niederrhein wohnst, hier ist das Tinnef im allgemeinen Sprachgebrauch... :D


23.06.2015, 00:40
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Beitrag Re: Pros & Contras zum GMM'15
Warum heißt das Graspop den Graspop? :D

Sicher das du mit 'Tinnef' nicht 'Timmeeey' meinst? Letzteres ist ein kleiner behinderter Junge aus dem south park der leider nur seinen Namen sagen kann und im Ausland unsere deutsche 'Heeeelga' vertritt. :D

Wobei als Ur-Ostwestfale Tinnef wie Musik in meinen Ohren ist. ;-)


23.06.2015, 09:34
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Beitrag Re: Pros & Contras zum GMM'15
Jo Sven, den Namen hat es wohl zu Recht, her je ich hatte das Zelt noch nich stehen da hatten die Nachbarn schon die Bong am Start.
In Holland fand ich es aber noch krasser was die Menge der Leute angeht die da was am Start hatten.

Timmi wurde in Slowenien letztest Jahr durch Hodor abgelöst, wo bei ich sagen muss in so einem Talkessel kommt das total krass wenn 2000 bekloppte den Fluss runter treiben und HOOOOOODOOOOOR grölen... :D


23.06.2015, 10:12
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Beitrag Re: Pros & Contras zum GMM'15
Bin zwar jetzt seit fast 30 Jahren auf Festivals, aber das war tatsächlich mein erstes Graspop.
Vorweg: Geile Aktion! Trotzdem gibt's auch n paar Contras.......
Pro:
- Pünktlicher Zeitplan
- Praktisch keine Wartezeit an allen Theken
- Muntenverkauf/Bezahlsystem hat auch reibungslos funktioniert
- kurze Wege vom Zelt zur Bühne
- Wasserklos!
- nette, hilfsbereite Security

Contra:
- einige Bands auf den Hauptbühnen (Motörhead, Airbourne, Alice Cooper z.B.) waren deutlich zu leise! Ist Euch das nicht aufgefallen oder sind meine Öhrchen inzwischen zu schwach? :D Also, das MUSS besser werden, wir sind doch nicht auf dem Straßenfest.
- der Weg vom Auto zum Zelt, puuuh, o.k., lässt sich platztechnisch wohl nicht anders regeln, aber meiner Meinung nach hätte man zumindest für den Abbau die Zäune zum Industriegebiet öffnen können (dahinter war ne breite Straße), damit man die (nassen) Sachen nicht wieder alle 100%ig aufsatteln und die ganze Strecke ziehen/schieben muss.
- wenn das dann nicht geht, wäre es zumindest hilfreich gewesen, wenn die für das Aufbauen für LKW verlegten Metallplatten bis ans Ende des Geländes durchgezogen worden wären. Die nicht wenigen Sackkarren/Bollerwagen-Fahrer hätten es gedankt.

So war's bei mir..... :-)


23.06.2015, 10:37
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Beitrag Re: Pros & Contras zum GMM'15
Ja, es war wirklich nicht zu laut. Bei Faith no more merkte ich erst nach einer halben Stunde, dass ich gar nicht meine Stöpsel drin hatte!

Auf meinem Parkplatz (1,5 km Luftlinie) hörte ich nie etwas. Umso erholsamer waren die Nächte.

Ich war aber immer ziemlich weit vorne (3 - 15 Reihe), so dass das meist noch ging. Leider labern die Flamen sehr laut, so dass das manchmal sehr störte und bei den Scorps hatte ich plötzlich einen recht primitiven MC neben mir, deren Mitglieder laut gröhlten und mich vertrieben. Laune war dann aber dahin.


23.06.2015, 11:11
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Beitrag Re: Pros & Contras zum GMM'15
Hier mein Feedback zum Graspop

Pro:
Fr-Sonntag

Contra:
Donnerstag und Montag

Etwas ausführlicher:
- Das Lineup war gradnios! Ich finde es so super beim Graspop, dass man den ganzen Tag was findet. Klar gibt es Überschneidungen und Headliner die besser und schlechter sind aber das dicke Fundament machts.
Meine persönlichen Highlights: Priest, Kiss und Evil Invaders :P

Desweiteren finde ich (mit minimalen Schwächen) die Orga nach wie vor Super. Man kommt relativ schnell überall hin auf dem Gelände, friedlichge Teilnehmer, die Toiletten sind toll, Duschen etc etc...

Jetzt das Contra ausführlicher:
- Der Aufbau beim Camping war kathastrophal. Wirklich ohne Worte. Dieses Jahr haben sie so die Zelte zusammengequetscht, das verdirbt einem echt fast die komplette Laune auf das Fest. Wir haben ein großes Zelt für 3 (was übrigens weniger Platz wegnimmt als 2-3 Einzelzelte). Es war die letzten Male ein totaler Kraftakt, das Ding hochzuziehen. Grund dafür ist, dass viel zu lange gewartet wird, bis das näcshte Stück freigegeben wird. Bis dahin ist eine riesen Traube (teilweise besoffener Menschen) die ihre Wurfzelte sofort auf die Fläche werfen und mit ihrem Kram darüber pilgern. Es gibt keine Ordnung oder "ich war zuerst da". Das ist absolut unhaltbar und echt eine (leider) Überlegung da nicht mehr hinzufahren. Hass hoch 1000. DA muss es doch eine Möglichkeit geben sein Zelt und nen Pavi für ne Gruppe hochzuziehen ohne vorher einenm Schlägertrupp anzumieten.
Am Abreise Tag war es doof, dass das Industriegebiet nicht geöffnet wurde und man da raus konnte, das hätte eine Menge Weg gespart, und dieses kleine Wäldchen zur Straße wird eben auch nicht besser wenn da alle durch müssen und es regnet^^
Nebenbemerkung zum Müll Problem: Ich finde, das mit den Bechern wurde schon gut genutzt. Vielleicht kann man das ja nächstes Jahr sogar mit 30 Bechern statt 20 machen. Verbesserungswürdig finde ich:
- man sollte da auch irgendwie Token als belohnung bekommen können.
- das Müll Konzept sollte auf den Campingplatz übertragen werden. Da gibt ja nur das Poster, und wenn man es hat, hat mans... Das müsste doch im Interesse der Veranstalter liegen, dass da mehr abgegeben wird. Als das gleiche Konzept auf den Campingplatz übertragen und mehr Anreize bieten da was abzugeben. zB 2 Sack für 1 Token. Oder auch ein gestaffeltes System. Oder von mir aus Entenangeln.

Zwei kleinere Contras:
- Sound war sehr unterschiedlich. Mal besser, mal schlechter, mal lauter mal leiser. Teilweise auch auszugleichen je nachdem wo man steht. Aber nicht immer. Leuchtet mir nicht eibn warum die nicht nen Techniker haben können der das gleichbleibend hinkriegt...
- Bei dem Usertreffen war keiner da der sein wollte (ausser eich Admins :D ) - war aber schön mal die Gesichter zu sehen.


Und was zum Rummel (Riesenrad und Autoscooter) :
Ich habe das 2014 zum ersten mal genutzt und finde es TOTAL GEIL. Leicht angetrunken bei Deathmetal gekloppe auf den Einrichtungen zu sitzen ist totaaaaal kultig. Rummelplatz wie er sein sollte! Und total entspannte Betreuer/Securities der Geräte. Ich werde das immer wieder besteigen wenn ich auf dem GRaspop bin und kanns nur empfehlen!


Neutral:
- Preise für Essen (da wir uns meist selbstverpflegen)
- Weite Wege zum Auto. Wenn man drauf eingestellt ist, dass ist das ok... Lohnt sich ja :P


23.06.2015, 11:56
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Beitrag Re: Pros & Contras zum GMM'15
Und noch was kleineres: Am Zeitplan könnte man noch feilen. Zum Bsp hätte man die Marque Spielzeiten am Sonntag pauschal 30-45 Min verschieben können. So dass man sich nicht entscheiden muss sondern zb die Hälfter der einen dannd er anderen Band hören kann....


23.06.2015, 11:58
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Beitrag Re: Pros & Contras zum GMM'15
Doctor Rock hat geschrieben:
Contra:
- der Weg vom Auto zum Zelt, puuuh, o.k., lässt sich platztechnisch wohl nicht anders regeln, aber meiner Meinung nach hätte man zumindest für den Abbau die Zäune zum Industriegebiet öffnen können (dahinter war ne breite Straße), damit man die (nassen) Sachen nicht wieder alle 100%ig aufsatteln und die ganze Strecke ziehen/schieben muss.


Hierbei besteht leider die Problematik, das gestern ein ganz normaler Montag war und diese ganzen Firmen eben ihren Job machen müssen. Würde man da alles aufmachen, kämen die mit ihren LKWs gar nicht mehr durch und ob man dann dort sowas erneut veranstalten könnte, wäre fraglich.

Es gäbe auch die Möglichkeit, den Platz von hinten her zu öffnen, was zumindest einen quasi unnötigen Weg vermeiden würde (inkl. Rückweg zwei). Dann müsste man aber alle (!) Leute wie Vieh nach vorne treiben, denn es gäbe bestimmt viele, die gerne dort hiinten in Ruhe bleiben würden, was aber eben nicht geht. Alternative den Platz tatsächlich von hinten zu befüllen würde hunderte und tausende geben, die nach vorne wollen und dort einfach nicht aufgebaut hätten. Der lange Weg ist alles andere als optimal, aber unter den gegebenen Problematiken ist keine bessere möglich.

Es gab auch komische Szenen zu beobachten, wo die Security nach Öffnung einiger weiterer Meter tatsächlich nach einigen Minuten einzeln Leute angesprochen hat und gebeten hat, dort aufzubauen. Und das waren einwandfreie Plätze ohne irgendwas. Keine Ahnung was da los war, wir haben das aber mehrfach erlebt. Sowas sorgt dann zusätzlich noch für Verzögerung. Der Platz ist halt begrenzt und es geht halt nicht anders. Geben die auch nur jedem einen halben Quadratmeter mehr, haben wir Rock in Mendig 2.0, nur das es hier keine Bauern gibt, die mal eben daneben ein Feld räumen können.

Nur als kurze Infos dazu.


23.06.2015, 12:12
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Beitrag Re: Pros & Contras zum GMM'15
Ich habe sie nicht gezählt, aber es hatte den Anschein, als ob es weniger Toiletten auf dem Campground gab als die Jahre davor (nur 2 statt 3 Camps, darin eine andere Anordnung). Allerdings zeigte sich wie immer, das Schlange stehen scheinbar für manche dazugehört, denn vielfach war zu beobachten, das wirklich erst jemand aus der wartenden Schlange in Richtung Kabine losmarschiert, wenn irgendwo einer rauskommt. Leere Kabine bleibt so einfach leer und das waren oft genug nicht eine, sondern bestimmt 20. Hier bräuchte es dringend ein System, das grün/rot wirklich mit LED oder anderswie deutlicher erkennbar macht.

Ansonsten geht diese Scangeschichte beim Wechsel zwischen Campground und Metal Plaza echt gar nicht. Es ist auch komplett sinnfrei, denn es gibt zuvor zwischen dem Haupteingang und dieser Schleuse ja eine weitere und sofern die dort ihren Job machen dürften, abgesehen von theoretisch den Tagesticketinhabern vom Vortag hier schonmal gar keine Leute drin sein, die kein Bändchen haben. Ich halte eine manuelle Sichtkontrolle für zehnmal schneller (geht ja überall anders auch) und was bitte soll das beim Rausgehen, das sich 100m lange Schlangen bilden (z.B. Freitag nach Kiss) und die Leute dort ne halbe Stunde festhängen. Das die Apparate dann teilweise schlecht oder gar nicht funkionieren geht natürlich erst recht nicht.

Im VIP-Bereich ähnlich, wenn auch nicht so stark. Da stehen 3-4 Mitarbeiter am Eingang und einer wurschtelt jeweils mit dem Leuten da an dem Gerät rum, da die Kauf-VIPs oben am Gerät, die Crew/Presseleute unten gescannt werden, während sich dahinter merkliche Schlangen bilden, was man mit Sichtkontrollen in Sekunden erledigt bzw. überhaupt verhindert hätte.

Toilettensituation im VIP war ein Witz, 2 (!!) Sitztoiletten für Herren geht also nun wirklich gar nicht, erst recht, wenn der Bereich von Jahr zu Jahr immer größer wird und mehr Tickets verkauft werden.

Essenspreise auf dem Gelände sind nach wie vor sehr hoch, die Menge und Qualität dafür zu wenig. Einer von uns hatte ein quasi rohes Stück Pizza. Qualität muß man verbessern, die Preise... naja klar ist das zuviel, aber letztlich isst man auch nicht 5mal am Tag was und dann ist es schon hin- und her rechnerei von kleinen Eurozahlen. Mich ärgert es überall auf Konzerten und Festivals und ich lasse dieses "ist halt so" auch nicht gelten, das es eine inhaltlose Phrase ist, letztlich bleibt es aber tatsächlich nur, einen auf Selbstversorger zu machen, was bei den meisten im Endeffekt einen Gang mehr oder weniger zum Auto bedeutet und verbunden mit dem Hin- und Hergelaufe eben jeder für sich klären muß, ob ihm die eine oder andere Variante eher zusagt. Wir haben früher manche Band sausen lassen, weil wir eben irgendwann kochen, grillen und essen "mußten". Heute pfeiffen wir auf die 3 Munten und machen das, wofür wir da sind und platzieren unsere Versorgung rund um die Bands und nicht andersrum.

Getränkeversorgung ist wie immer super, allerdings etwas zu kalt (aber das wäre Jammern auf hohem Niveau...). Kein Warten, volle Becher ohne wildes Diskutieren (Hallo Becks-Stände auf diversen deutschen Festivals...) und ich liebe einfach diese 0,25er Becher, weil man nicht ewig mit nem halben Liter abstandener Plörre darum läuft.

Bühenablauf fand ich großartig, quasi keine Verschiebungen, alles super gemanaged. Riesenplus auch für den Donnerstag, das mit den Cover- und Tributebands ist ne tolle Sache. Wäre schön, wenn man das beibehalten könnte. 3 bis 4 interessante sollten sich auftreiben lassen, wobei man natürlich 3 "typische" Vorbilder jetzt direkt mal abgegrast hat. Bitte aber keine "wir covern Rockklassiker unterschiedlicher Bands", das verkommt nämlich allzuschnell zum Kirmesrockabend. Ist schon toll, wenn man da plötzlich "Seventh Son Of A Seventh Son" hört und das in prima "Qualität".
Die Coverbands sind besser für den Auftakt als 4 "kleinere" mit eigenen Songs, auch wenn es da sicherlich unterschiedliche Meinungen drüber geben kann. Ich denke grade für den Vortag des Festivals ist es zum anfeiern sehr gelungen.

Zu guter letzt würde ich mir den alten Termin zurückwünschen. Ist zwar nur eine Woche und keine Garantie auf irgendwas, aber statistisch ist es da einfach tatsächlich wärmer in Mitteleuropa. Sogar eher eine weitere Woche in Richtung Juli als weiter nach vorne, Bands gibt es für ein solches Festival immer. Zum Glück war es die ersten drei Tage so gut wie trocken, trotzdem war es zu kalt. Sommerfestival in langen Klamotten und Jacken rocken nur bedingt, was aber halt passieren kann, logisch.

Es war ein geiles Festival alles in allem.


23.06.2015, 12:40
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Beitrag Re: Pros & Contras zum GMM'15
zur Verschiebung noch eine Anmerkung...bzw. Erklärung..
hatte in meiner Pension n Päärchen aus Brüssel und die habens mir so erklärt:

jedes Jahr ist in Belgien erst Graspop und die Woche drauf Rock Werchter. Jetzt wollte Rock Werchter um jeden Preis die Foo Fighters...die waren aber wohl geplant nur bis nächste Woche in Europa und somit hat Rock Werchter einfach den Termin vorgezogen...ironischerweise hat das gebrochene Bein ja dem Auftritt einen Strich durch die Rechnung gemacht...sith happens

und das Graspop hat dann um nicht zu viele Gäste ans Werchter zu verlieren (sooo Bevölkerungsstark ist Belgien auch nicht), die Vorverlegung um eine Woche mitgezogen...

war auch ein Risiko, da bis einschließlich Freitags noch Examens-Prüfungen waren, was gefühlt dazu führte, dass der Altersdurchschnitt Samstags gefühlt 10 Jahre jünger war als Freitag...und die Band-Ansetzung mit Slipknot und Korn dann zwangsläufig zum Verkauf von Tageskarten bis ans Limit geführt haben...

hierzu noch: erfreulich, dass selbst bei nem Sold-Out-Tag noch überall Platz genug war und kein Sardinenbüchsen Effekt aufkam


23.06.2015, 12:57
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Beitrag Re: Pros & Contras zum GMM'15
Für mich war es dieses Jahr das 2. GMM. Das letzte war 2010. in den anderen Jahren kam halt immer irgendwas dazwischen, wie z.B. früher die zeitliche Überschneidung mit meinem Haus- und Hoffestival dem BYH.

Da ich mich aber erst spät dazu entschlossen hatte zu fahren, habe ich auch erst sehr spät ein Hotel gebucht und bin in einem Bed and Breakfast in Turnhout untergekommen, Die Anfahrt war ca. 20 Min. bis zum Parkplatz, mit Laufen war die tägliche An- und Abfahrt dann allerdings immer mind. 45 Min. Das war mir persönlich aber lieber, als den in der Tat weniger optimalen Campground dort zu nutzen. Daher war es zwar mein erstes Festival auf dem ich nicht ein einziges Bier getrunken habe, aber ich habe es überlebt und eine sehr schöne Zeit mit meiner Tochter verbracht!

Pro und Contras allgemein:

Pro:

- Sound war durchweg sehr gut und nicht zu laut, was ich angenehm fand
- Ablauf auf den Mainstages, ohne große Wartezeiten
- Viel Platz auf dem Gelände trotz der Zuschauerzahl
- Reibungslose Eingangskontrollen
- Schnelle Bedienung an den Ständen
- Sehr freundliche und gute Security

Contra:

- Preis/Leistung an den Fressbuden. Insgesamt habe ich pro Tag ca. 20 Token benötigt, Satt werden konnte man mit einer Mahlzeit i.d.R. nicht. Hier ist noch ganz viel Luft nach oben, andere Festivals sind da wesentlich besser organisiert. Das gilt auch für die Abwechslung im Angebot.

- Startzeit der letzten Band. Wenn mann schon morgens um 11:00 die erste Band sehen will und dann noch abends den letzten Headliner, dann wird die Zeit m.E. extrem lang. Über drei Tage verteilt wird das schon recht anstrengend, finde ich.

- lange Wege zum Parken. Ok, nicht anders möglich, aber ein Shuttle Service wäre auch eine Option.

- Extrem schlechter Campground

Nun die musiklischen Highlights und Enttäuschungen

Highlight:
Slash, Kiss, In Flames, Marylin Manson, A Day to Remember, FFDP, Alice Cooper, Slipknot, Parkway Drive, Papa Roach

Enttäuschung:
Scorpions und zwar auf ganzer Linie!

Insgesmat also ein super klasse Wochenende. Ich denke diesmal werde ich keine 5 Jahre aussetzen, sondern freue mich aufs nächste Jahr.


23.06.2015, 13:15
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Beitrag Re: Pros & Contras zum GMM'15
Contra wäre, wenn ich dies hier tatsächlich verpasst haben sollte:

https://www.youtube.com/watch?v=0EhsVaDNQOo

Fake, Scherz oder kann ich nicht mehr richtig lesen?

Ich war mit den Bands grundsätzlich gut bedient und war über die, meist nachmittägliche, Pause am Bus oder auch mal mit dem Rad in Mol, sehr froh. Aber den ollen Bach hätte ich mir, nach Skid Row 2014 Wacken, natürlich auch gegeben....


23.06.2015, 13:32
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Beitrag Re: Pros & Contras zum GMM'15
Oldie hat geschrieben:
Contra wäre, wenn ich dies hier tatsächlich verpasst haben sollte:

https://www.youtube.com/watch?v=0EhsVaDNQOo

Fake, Scherz oder kann ich nicht mehr richtig lesen?

Ich war mit den Bands grundsätzlich gut bedient und war über die, meist nachmittägliche, Pause am Bus oder auch mal mit dem Rad in Mol, sehr froh. Aber den ollen Bach hätte ich mir, nach Skid Row 2014 Wacken, natürlich auch gegeben....


Sebastian Bach hat 2014 im Metal Dome gespielt, nicht dieses Jahr.


23.06.2015, 13:49
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Beitrag Re: Pros & Contras zum GMM'15
Falls jemand den Veranstaltern ein Feedback geben will. Ist es nicht möglich ein paar Parzellen des Campingplatzes für Gruppen zu vermieten? So dass man zB Betrag X zahlt und dann mit einer Anzahl (zB mind 5) einen gewissen Platz zur Verfügung gestellt bekommt auf dem man als Gruppe zusammen campen kann. Ohne Stress. DAs wäre mir durchaus noch ein apar Euro mehr wert...


23.06.2015, 14:22
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Beitrag Re: Pros & Contras zum GMM'15
Der_Tobi hat geschrieben:
Falls jemand den Veranstaltern ein Feedback geben will. Ist es nicht möglich ein paar Parzellen des Campingplatzes für Gruppen zu vermieten? So dass man zB Betrag X zahlt und dann mit einer Anzahl (zB mind 5) einen gewissen Platz zur Verfügung gestellt bekommt auf dem man als Gruppe zusammen campen kann. Ohne Stress. DAs wäre mir durchaus noch ein apar Euro mehr wert...


Wurde bereits mal angefragt, allerdings abgelehnt. Verständlich ob des Aufwands vergleichen mit den Einnahmen, auch wenn man zufriedene Besuche rnicht direkt mit Geld aufrechnen kann. Es gibt ja "nichtmal" ein Areal für die VIPs, obwohl die mit insgesamt 100€ sicherlich mehr draufzahlen, als "ein ppar Euro". Der Platz ist wirklich zum schlafen gedacht, alles andere geht halt hier nicht oder nur schwierig oder mit etwas Glück.

Der Platz ist einfach zu klein, das so etwas klappen würde.

Es gibt einen "Trick", der bedarf aber Geduld. und er birgt auch das Risiko, das es nicht klappt. Einfach erst sehr spät reingehen. Hinten so auf Höhe der Bauminsel sind die wesentlich kulanter, was die Zuteilung angeht. Da bekommt man sehr schnell ein paar qm mehr oder es ist (je nach Besuch) sogar so, das gar nicht mehr eingewiesen wird. Das geht aber erst Donnerstag frühestens ab den Abendstunden und falls der Besuch eben doch sehr hoch erwartet wird, ist das nie garantiert.


23.06.2015, 14:54
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Beitrag Re: Pros & Contras zum GMM'15
Ich habe an 2 Stellen auch kleine "private Campingplätze" (mit Zelten und Womos) gesehen.

Die waren ca. 100 m, bzw. 1200 m vom Eingang am Wäldchen entfernt. Wäre evtl. eine Alternative - wenn man die vorher kontaktieren könnte.


23.06.2015, 15:02
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